Bibelkreis
Der Bibelkreis stellt sich vor
Seit vielen Jahren existiert bis heute in der Auferstehungsgemeinde der Bibelkreis,...
Seit vielen Jahren existiert bis heute in der Auferstehungsgemeinde der Bibelkreis,...
Im Gemeindehaus der Ev. Auferstehungsgemeinde treffen sich regelmäßig Selbsthilfegruppen für Alkohol- und...
Für Jung und Alt
Jeden 1. und 3. Mittwoch in der Ev. Auferstehungsgemeinde
14:30 bis 17 Uhr
Bunte Kirchennachmittage für Auferstehung und Dreikönig erwartet Euch zu spannenden Themen rund um die Bibel und um...
Wer sich zu alt für die Jugendgruppe, aber zu jung für den Seniorenkreis...
Montag und Mitwoch,18-21 Uhr
Marcel Teixeira
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
17:00 – ca. 20:00 Uhr
Das Café der Auferstehungsgemeinde wurde 1999 ins Leben gerufen. Es wurde zu einem...
Wir treffen uns jeden 1. Freitag im Monat um 15 Uhr zu Kaffee und Kuchen.
Karl Schreier, Julia Kern und Ehepaar Falk
Ein Angebot der Nachbarschaftshilfe
ein Spieletreff im Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde, oberer Eingang.
jeweils 2....
Auferstehungsgemeinde
ca. 1200 Gemeindeglieder
1972 erbaut
In einer Welt, die oft von Krisen, Tempo und Vereinzelung geprägt ist, wirkt sie beinahe unscheinbar – und doch ist sie kraftvoller, als man auf den ersten Blick vermuten würde, unsere Auferstehungsgemeinde. Ihre Superkraft liegt nicht im Übernatürlichen, sondern im Miteinander, in ihrer Fähigkeit, Menschen aufzufangen. Wenn ein Kind getauft wird, wenn zwei Menschen heiraten oder wenn Abschied genommen werden muss – die Gemeinde ist da. Sie begleitet durch Lebenswenden, durch Zweifel und durch Neubeginn. In Momenten, in denen Worte fehlen, bietet sie Rituale, Musik oder auch Stille. Doch ihre Stärke zeigt sich nicht nur in feierlichen Augenblicken. Sie offenbart sich im Alltag, im Besuchsdienst für ältere Menschen, in der Obdachlosen- und Nachbarschaftshilfe, im offenen Ohr für jedermann. Ehrenamtliche investieren Zeit, Aufmerksamkeit und Herzblut – oft leise und ohne großes Aufheben.
Grüne Sauce an Gründonnerstag
Bin vom ehemaligen Chef der Regionalverwaltung mit Hausverbot belegt worden, da ich zu viele Fachgespräche mit seinen Mitarbeitern geführt habe.
Das 11-jährige Jubiläum der Schiersteiner Nachbarschaftshilfe.
Auf die gedeihliche Zusammenarbeit der Gesamtkirchengemeinde
„Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.“
Breite Berufserfahrung in Organisation, Finanzierung und Personalführung.
„Auftanken“ -Gottesdienste

Jesus spricht:
“Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe, und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“ (Johannes 11, 25/26)
Voller Trauer und in tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem hoch geschätzten langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter
ROLF MICHEL
Wie kaum ein anderer hat er sich unermüdlich für die Aufgaben der Ev. Auferstehungsgemeinde eingesetzt. Er war und bleibt uns allen Vorbild in seinem festen Glauben an Jesus Christus sowie in seiner daraus gewachsenen Hilfsbereitschaft für die Menschen unserer Region.
Mit seinem Engagement im Kirchenvorstand und in der Gemeindekoordination über mehr als 18 Jahre, im Finanzausschuss und Stiftungsvorstand, für das Montagsfrühstück für Obdachlose des Diakonischen Werks sowie der Führung der Kollektenkasse bis in seine letzten Lebenstage setzte er Maßstäbe und Eckdaten, die eine solide Entwicklung der Gemeinde sicherten und das „Ja“ vieler Menschen zum christlichen Glauben förderten.
Rolf Michel war ein Menschenfreund. Auch bei unterschiedlichen Auffassungen vermochte er sich durchzusetzen, ohne andere zu verletzen.
82 Lebensjahre wurden ihm geschenkt. Er hat uns großzügig daran teilhaben lassen. Sein Glaube, sein daraus erwachsenes Wirken, seine Freundlichkeit und sein stets zielbewusstes Handeln sind und bleiben unser persönlicher Maßstab. Wir werden ihn in bleibender Erinnerung behalten.
Für den Kirchenvorstand der Auferstehungsgemeinde Roland Falk
Auszüge aus den Protokollen der Ortsausschuss-Sitzung der Auferstehungsgemeinde
In der Sitzung vom 19.2.2026 hat der Ortsausschuss folgende relevante Punkte beraten bzw. beschlossen:
Am Sonntag Kantate, 3.5.2026, trafen eine große Anzahl von Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden in der Auferstehungsgemeinde ein, um gemeinsam ihres Jubiläums zu gedenken.

50 Jahre her seit der Konfi, 60 Jahre, 65 Jahre, 70 Jahre oder noch mehr - eine lange Zeit.
Gemeinsam mit der Gemeinde feierte Pfarrerin Leonhardt-Balzer einen Abendmahlsgottesdienst mit der Erneuerung des Konfirmationssegens, dem Jubiläumssegen. Auch der ehemalige Konfirmator von 1976 Pfarrer Klaus Ritzkopf nahm mit einem Grußwort am Gottesdienst teil.
Nach dem Gottesdienst blieben die Jubilare noch beieinander und stärkten sich mittags in einem Lokal in Frauenstein. Viel gab es zu erzählen.
Unser Dank gilt Frau Donath, die in mühevoller Kleinarbeit die Adressen der verzogenen Jubilare oder der neu hinzugezogenen Jubilare zusammenstellte, um dann ihnen eine Einladung zu schicken. Dabei hat vieles geklappt, einige Eingeladenen wurden leider krank und konnten nicht teilnehmen.
B. Lichtenberg, Fotos: B. Müller, H. Donath
– Fragen und lebendige Gespräche in der Kita
Religionspädagogisches Arbeiten hat in der Kita der Auferstehungsgemeinde einen festen Platz im Alltag. Im Elementarbereich wird jede Woche eine Jesusgeschichte von einer pädagogischen Fachkraft sorgfältig vorbereitet und in ruhiger, kindgerechter Form erzählt. Dabei steht nicht die Länge der Geschichte im Vordergrund, sondern ihre Verständlichkeit und Nähe zur Lebenswelt der Kinder.
So hörten die Kinder zu Beginn des Jahres die Geschichte von den Heiligen Drei Königen, die einem leuchtenden Stern folgten. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, warum der Stern ihnen den Weg zeigte, wie lang ihre Reise war und weshalb sie Geschenke mitbrachten. Dabei wurde gemeinsam entdeckt, wie wichtig Teilen, Helfen und gute Wünsche sind. Werte, die im Alltag der Kita immer wieder aufgegriffen und gelebt werden. Die Kinder überlegten miteinander, was Frieden, Freude und Glück bedeuten können und wie man diese weitergeben kann.
Im Anschluss an das Erzählen folgte eine praktische Einheit. Die Geschichte wurde mit Püppchen, Bildern und der hölzernen Kinderkrippe weiter vertieft. Passend zur Geschichte gestalteten die Kinder ein kleines Leporello, ein eigenes Bilderbuch. Sie malten die einzelnen Stationen der Reise aus, ließen ihren Stern leuchten und erzählten mit ihren Bildern die Geschichte weiter. Auf diese Weise konnten sie das Gehörte in ihrem eigenen Tempo verarbeiten und mit persönlichen Gedanken füllen.
Ein besonders wichtiger Bestandteil der religionspädagogischen Arbeit ist das gemeinsame Nachdenken und Gespräch. Mit den Kindern wird viel über Gott philosophiert. Ihre Fragen werden ernst genommen und aufgegriffen. Die Fachkräfte gehen bewusst um mit den Spuren der Kinder, mit ihren Gedanken, Deutungen und Erfahrungen. So entstehen Gespräche, die offen, ehrlich und oft erstaunlich tiefgehend sind.
Auch in der Krippe wird religionspädagogisch gearbeitet. Schon die jüngsten Kinder kommen mit einfachen biblischen Geschichten in Berührung. So wurde beispielsweise die Schöpfungsgeschichte mit den Kindern erzählt und gemeinsam entdeckt. Unterstützt wurde dies durch das Kamishibai, ein Erzählertheater aus Holz, bei dem großformatige Bildkarten in einen Rahmen geschoben werden. Die Bilder begleiten das Erzählen und geben den Kindern ruhige Impulse zum Zuschauen, Staunen und Mitmachen. Die Geschichten werden stark vereinfacht erzählt und an die Entwicklung der Kinder angepasst. Die Kinder dürfen zeigen, benennen, nachahmen und auf ihre eigene Weise reagieren.
Durch das gesamte Kita-Jahr hindurch werden die Kinder so begleitet von Jesusgeschichten und von biblischen Erzählungen, die zu den kirchlichen Festen passen. Advent, Weihnachten, Ostern oder Erntedank werden aufgegriffen und mit Geschichten, Symbolen und Gesprächen verbunden. So entsteht ein roter Faden, der den Kindern Orientierung gibt und ihnen den christlichen Jahreskreis ganzselbstverständlich näherbringt.
Aus pädagogischer Sicht leistet diese Arbeit einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder. Religionspädagogik stärkt Sprache, Empathie und soziales Miteinander und eröffnet Kindern Räume für Sinnfragen, Beziehung und gemeinsames Nachdenken.
So wird der Glaube in der Kita der Auferstehungsgemeinde nicht abstrakt vermittelt, sondern lebendig, dialogisch und nah an der Erfahrungswelt der Kinder.
Ergänzend dazu kommt der Pfarrer seit Herbst 2025 regelmäßig in die Kita. In gemeinsamen Teamsitzungen mit dem Kita-Team ist ein neues religionspädagogisches Konzept entstanden, das seitdem erprobt wird. Hierbei gestaltet der Pfarrer die Angebote gemeinsam mit den Kindern. So erleben sie Kirche und Kita nicht als getrennte Bereiche, sondern als zusammengehörig, vertraut und verlässlich im Alltag
Evangelische Gesamtkirchengemeinde
Oberer Rheingau–Wiesbaden-West
Nelkenweg 4
65201 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 925 995 1
Heinrich-Zille-Straße 48
65201 Wiesbaden
(Betreuung: Karl-Friedrich von Kayser)
Roland Falk